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musica assoluta

Neugierig und exzellent”

Mut und Neugier, Leidenschaft und der Blick über die Grenzen des eigenen Horizontes hinaus: Mit einer Vielzahl ungewöhnlicher Konzerte beweist das in Hannover ansässige Orchester musica assoluta um den Komponisten und Dirigenten Thorsten Encke, dass Erneuerung in der Musik möglich ist. Erfrischend der Zugang der Musiker zu bekannten Werken, erfrischend die stete Suche des Ensembles nach außergewöhnlichem Repertoire und neuen Darstellungsformen – stilübergreifend, universell, modern.

So sprach die Presse von „sprühender vitaler Energie“ von „allerhöchstem Niveau“„schlichtweg konkurrenzlose Qualität“ und kam zu dem Schluss: „So ein Orchester war in einer Musikstadt wie Hannover überfällig.“

Besetzt mit exzellenten, vielfach ausgezeichneten Musikern aus ganz Deutschland hat das Ensemble seine eigene Konzertreihe in Hannover gegründet, hat mit programmatischer Dichte und Unmittelbarkeit Furore gemacht und reagiert mit konsequenter Arbeit an Schulen und der Förderung von Nachwuchstalenten auf ein spürbares Bedürfnis nach einer Veränderung von Konzert- und Hörgepflogenheiten.

musica assoluta hat mit namhaften Solisten wie Isabelle Faust, Sharon Kam, Antje Weithaas, Benjamin Schmid und vielen anderen zusammengearbeitet und ist regelmäßiger Gast auf internationalen Festivals wie den Niedersächsischen Musiktagen, den KunstFestSpielen Herrenhausen, dem Klangbrücken Festival Hannover, sowie den Festivals jung.klasse.KLASSIK Braunschweig, Tonali Hamburg und International Mendelssohn Festival Hamburg. Stetig weitet das Ensemble seinen Wirkungskreis im internationalen Raum aus.

Rundfunk- und CD-Aufnahmen geben einen Eindruck von der programmatischen Vielseitigkeit und der exzellenten Spielqualität des Ensembles.

Der Blickwinkel des Komponisten“

"Verboten ist nur, was Langeweile erzeugt." Diesen Rat gab Thorsten Encke, Komponist, Dirigent und künstlerischer Leiter von musica assoluta, in einem Interview allen, die mit dem Gedanken liebäugeln, sich auf das Erfinden von Musik zu verlegen. Im Jahr 2005 gewann er mit seinem 1. Streichquartett den hoch dotierten Kompositions-Wettbewerb des Pablo-Casals-Festivals im südfranzösischen Prades. Seitdem ist eine Vielzahl von Werken in allen Gattungen entstanden.

Als Dirigent profitiert er von dem Blickwinkel des Komponisten und dem tiefen Verständnis für musikalische Prozesse. Gemeinsam mit den Musikern seines Ensembles sucht er in der gespielten Musik, alt oder neu, die frische, unverbrauchte Gestalt: transparent, beweglich, persönlich – die Interpretationen sind voller Respekt dem Werk verpflichtet und gleichzeitig von der Überzeugung durchdrungen, dass die Vision des Komponisten für die Zuhörer lebendig werden muss.

Um mehr über das Orchester zu erfahren, besuchen Sie bitte unseren YouTube-Kanal.